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Kleiner Johnny pa rum pum pum pum Wohin bei Nacht und Wind pa rum pum pum pum
Mit deiner Trommel, Kind pa rum pum pum pum
Du machst die Leute wach pa rum pum pum pum
Wohin läufst du nur pa rum pum pum pum
Johnny Tambour

Meine Trommel pa rum pum pum pum
Geb ich im Himmel her pa rum pum pum pum
Für Vaters Wiederkehr pa rum pum pum pum
Er lief der Trommel nach pa rum pum pum pum
Muss dort oben sein pa rum pum pum pum
Ganz allein

Goldene Trommeln pa rum pum pum pum
Spielte der Engelchor pa rum pum pum pum
Willst deinen Vater sehen pa rum pum pum pum
Musst du nach Hause gehen pa rum pum pum pum
War ein Traum ja nur pa rum pum pum pum
Johnny Tambour

Ihr Kinderlein, kommet, o kommet doch all!
Zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall
und seht, was in dieser hochheiligen Nacht
der Vater im Himmel für Freude uns macht!

O seht in der Krippe im nächtlichen Stall,
seht hier bei des Lichtleins hell glänzendem Strahl
den reinliche Windeln, das himmlische Kind,
viel schöner und holder als Engel es sind!

Da liegt es, das Kindlein, auf Heu und auf Stroh,
Maria und Josef betrachten es froh.
Die redlichen Hirten knien betend davor,
hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.

O beugt wie die Hirten anbetend die Knie,
erhebet die Hände und danket wie sie-
Stimmt freudig, ihr Kinder, wer wollt sich nicht freun,
stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein.

O betet: Du liebes, du göttliches Kind,
was leidest du alles für unsere Sünd!
Ach hier in der Krippe schon Armut und Not,
am Kreuze dort gar noch den bitteren Tod.

So nimm unsre Herzen zum Opfer denn hin;
wir geben Sie gerne mit fröhlichem Sinn.
Ach mache sie heilig und selig wie deins
und mach sie auf ewig mit deinem nur eins.

Es ist ein’ Ros’ entsprungen,
aus einer Wurzel zart.
Wie uns die Alten sungen,
von Jesse war die Art.
Und hat ein Blüm’lein ‘bracht;
mitten im kalten Winter,
wohl zu der halben Nacht.

Das Röslein, das ich meine,
davon Jesaia sagt:
Maria ist’s, die Reine,
die uns das Blüm’lein bracht’.
Aus Gottes ew’gem Rat,
Hat sie ein Kindlein g’boren,
Bleibend ein reine Magd.

Das Blümelein, so kleine,
das duftet uns so süß;
mit seinem hellen Scheine
vertreibt’s die Finsternis.
Wahr’r Mensch und wahrer Gott!
Hilft uns aus allem Leide,
rettet von Sünd’ und Tod.

Tu scendi dalle stelle o Re del cielo,
e vieni in una grotta al freddo e al gelo,
e vieni in una grotta al freddo e al gelo.
O Bambino mio divino, io ti vedo qui a tremar.
O Dio beato!
Ah! Quanto ti costò l’avermi amato.
Ah! Quanto ti costò l’avermi amato.

A te che sei del mondo il Creatore,
mancano i panni e il fuoco, o mio Signore.
Mancano i panni e il fuoco, o mio Signore.
Caro eletto pargoletto, quanta questa povertà
più mi innamora, giacchè ti fece amor povero ancora.
Giacchè ti fece amor povero ancora.

Tu lasci del tuo Padre il divin seno,
per venire a tremar su questo fieno;
per venire a tremar su questo fieno.
Caro eletto del mio petto, dove amor ti trasportò!
O Gesù mio, perchè tanto patir, per amor mio…

Jingle bells, jingle bells
suona jingle bells
tintinnando nei cammin
le campanelle d’or.

Jingle bells, jingle bells
suona jingle bells
e suonando porterà
la gioia in ogni cuor.

La neve scesa già
col bianco suo mantel
e su la neve fitta
andiamo a scivolar
e mentre noi cantiam
la sonagliera d’or
suonando allegramente
ci accompagna nel cammin

Jingle bells, jingle bells
suona jingle bells
Dai monti scivoliam
a valle noi scendiam
e per le strade bianche
suonando jingle bell
ognuno ascolterà
con gran felicità
un dolce tintinnare
delle campanelle d’or

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